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Titelbeschreibung
Hackert, Jakob Philipp - 1737 Prenzlau/Uckermark - San Piero di Careggio /Florenz 1807:
Bei Francolise; italienische Baumlandschaft mit Wäscherinnen an einer mauerbewehrten Quelle. _. Feder in Braun, braun laviert, über Stift, auf Velin, innerhalb der Darstellung auf der Brunnenmauer unten Mitte bezeichnet, datiert und signiert ?a Torre francolise 1792 Filippo Hackert. F.?. 68,2:47,5 cm.- Mit sorgfältigen Restaurierungen entlang der Ränder. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
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